Feststoffpumpen

Feststoffpumpe mit nachgeschaltetem Zyklon für die Gemischtrennung

Gemischtrennung

Verlangt der Fertigungsprozess den Transport von Sand-Wasser-Dispersionen, bietet sich die Verwendung einer Feststoffpumpe mit nachgeschaltetem Zyklon  an.

Dabei beeinflusst die Viskosität die Auslegung der Pumpen- und Zyklonkonzeption. Je fließfähiger ein Gemisch vorliegt, desto geringer ist der benötigte Energieeinsatz bei sonst gleichen Anlagenbedingungen. Es sollte deswegen stets auf die korrekte Verdünnung geachtet werden. Bei gebrochenen Fraktionen sollte ein Verhältnis von 5 Teilen Wasser zu 1 Teil Feststoff, bei Rundfraktionen 2 Teile Wasser zu 1 Teil Feststoff, erreicht werden.

Nach dem erfolgten Förderprozess durch die Feststoffpumpe muß das Gemisch aufgetrennt werden. Diese Arbeit wird vom Zyklon übernommen. Er nutzt die Energie des unter Druck stehenden Gemisches und die Ablenkung auf eine Kreisbahn, um durch die differente Wirkung der Fliehkraft auf Wasser und Feststoff eine Trennung der Beiden zu erreichen.

Gemischzusammensetzung, Form und Art des Feststoffes, Trennungsvorgaben, Menge usw. - alle Parameter sind entscheidend für die Auslegung eines Zyklon. Das bedeutet für die Praxis, dass jede Änderung eines der Ausgangsparameters die Arbeitsweise des Zyklon und damit das Produktionsergebnis mitverändert.

In unserer Gummierungs-Abteilung können alle Trichter und Zyklon-Beschichtungen aus Naturkautschukplatten kurzfristig ausgeführt werden. Anfallende Stahlarbeiten können in unserer Schlosserei mit ausgeführt werden.